Deshalb gibt’s in Super Mario Odyssey kein Game Over Bild: Nintendo

Und keine Leben

Deshalb gibt’s in Super Mario Odyssey kein Game Over

Es wird eine Umstellung für Super Mario-Fans: Der kommende Ableger Odyssey bietet weder Game-Over-Bildschirm noch Leben. Ob da die Herausforderung auf der Strecke bleibt?
Allerdings: Auch wenn Super Mario Odyssey keine Leben und keinen Game-Over-Screen bietet, ableben kann Mario trotzdem, wie Director Kenta Motokura im Interview mit Game Informer verrät. Stirbt Mario, verliert er Münzen – und die sind in Super Mario Odyssey wichtiger als in den bisherigen Spielen, da ihr sie als Währung benötigt, um wichtige Gegenstände zu kaufen.

Die Entwickler hätten außerdem über eine Lebensanzeige nachgedacht, entschieden sich dann aber doch dagegen. „Wir haben uns gefragt, ob ein solches Feature in einem Spiel funktionieren würde, das viel Wert auf Erkundung legt“, erklärt Motokura. Allerdings sei es eben kein notwendiges Feature, weshalb sich die Entwickler schließlich dagegen entschieden. Wohl auch aus Angst, Neulinge könnten frustriert aussteigen. Wie das den Veteranen schmeckt und wie sich die Änderung auf den Schwierigkeitsgrad auswirkt, zeigt sich zum Release von Super Mario Odyssey am 27. Oktober 2017. Unseren Test findet ihr pünktlich zum Release hier auf entertainweb.


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Dieser Beitrag stammt von Stefan und dem entertainweb-Team