Die Gewinner der Grammys 2017 Bild: Getty Images
Adele räumt ab

Die Gewinner der Grammys 2017

Die 59. Grammy-Ausgabe ist zu Ende und Grund zur Freude hat vor allem eine: Adele. Wer sonst noch gewonnen hat, lest ihr hier.
Nach technischen Probleme beim gemeinsamen Auftritt von Metallica und Lady Gaga wirkte Beyoncés Performance deutlich geschmeidiger. Wie die Sängerin erneut ihren Babybauch präsentierte und dazu den Song „Sand Castles“ vom Album Lemonade sang – für viele beeindruckend. Gereicht hat’s für die wichtigste Auszeichnung Album des Jahres dann aber nicht.

Adele gewann den Preis für ihre Platte 25 und dazu noch vier weitere. Darunter in den Kategorien beste Aufnahme und bester Song. David Bowie erhielt posthum ebenfalls satte fünf Grammys für sein letztes Album Blackstar. Für den besten Rock-Song, das besten Alternative-Album, die beste die Aufnahme begleitende Verpackung und Booklet und das technisch am besten ausgeführte Album. Als bester Newcomer darf sich Chance the Rapper bezeichnen. Schön: Unter den Gewinnern befand sich sogar eine Deutsche. Die Flensburger Opernsängerin Dorothea Röschmann gewann in der Kategorie bestes klassisches Solo-Album.

Schade nur, dass die Verleihung größtenteils unpolitisch blieb. Nur die Hip-Hop-Urgesteine A Tribe Called Quest zusammen mit Busta Rhymes bezeichneten Donald Trump bei ihrem Auftritt mehrfach als „President Agent Orange.“

Hier die Preisträger in den wichtigsten Kategorien


Die Grammy 2017-Gewinner

Album des Jahres
Adele - 25

Song des Jahres
Adele - "Hello"

Aufnahme des Jahres
Adele - "25"

Bester Newcomer
Chance the Rapper

Beste Pop-Solo-Performance
Adele - "Hello"

Beste Pop-Duo-Performance
Twenty One Pilots - "Stressed Out"

Bestes Pop-Gesangsalbum
Adele - 25

Bestes traditionelles Pop-Gesangsalbum
Willie Nelson - Willie Nelson Sings Gershwin

Bestes Rock-Album
Cage the Elephant - Tell Me I'm Pretty

Bestes Rap-Album
Chance the Rapper - Coloring Book

Bestes zeitgenössisches Album
Beyoncé - Lemonade

Bestes Alternative-Album
David Bowie - Blackstar
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Dieser Beitrag stammt von Stefan und dem entertainweb-Team