Oculus Rift hat endlich einen Release-Termin Bild: getty images
Anfang 2016

Oculus Rift hat endlich einen Release-Termin

Noch immer gibt es die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift nur als Entwicklerversion, doch jetzt steht immerhin fest, wann die Endkundenfassung auf den Markt kommt: Anfang 2016.
Wie Oculus VR im offiziellen Blog schreibt, lässt sich die Oculus Rift noch 2015 vorbestellen, bevor dann im ersten Quartal 2016 die fertige Version erscheint. Den Preis und die genauen Spezifikationen der finalen Brille behält die Facebook-Tochter noch für sich. Fest steht: Das Teil greift auf ein verbessertes Tracking-System zurück, mit dem sich Anwendungen im Sitzen und im Stehen genießen lassen. Vorher hieß es immer wieder, die Brille sei nur fürs Sitzen geeignet. Allerdings dürften Konkurrenzprodukte wie das gemeinsame Kind von HTC und Valve Vive Oculus VR unter Zugzwang gesetzt und dazu veranlasst haben, eine Stehfunktion zu integrieren. Schließlich erlaubt es Vive dem Träger sogar, sich in einem bis zu 25 Quadratmeter großen Raum zu bewegen. Neues will Oculus binnen der nächsten Wochen bekanntgeben.


Wie wird Oculus in Deutschland heißen?

Noch ist beispielsweise unklar, wie hoch die Auflösung tatsächlich ausfällt und welche Eingabemethoden die Brille nutzt. Oculus-Vize Nate Mitchell deutete allerdings während der TechCrunch-Dusrupt-Konferenz eine Controller-Unterstützung an. Und dann wäre da noch die Frage nach dem Namen: Die Firma Oculus Optikgeräte GmbH hat nämlich eine einstweilige Verfügung erwirkt, die es Oculus Rift verbietet, seine Brille in Deutschland als Oculus anzubieten. Gut möglich, dass die Virtual-Reality-Experten noch Widerspruch einlegen.

Hier geht's zu unserem Hands-on des aktuellen Oculus-Prototyps Crescent Bay.
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Dieser Beitrag stammt von Stefan und dem entertainweb-Team