Darkest Hour: Gewinne ein Blackberry Curve! Bild: 20th Century Fox/entertainweb

Darkest Hour: Gewinne ein Blackberry Curve!

Filme sind ein weitläufiges Medium und decken daher nahezu sämtliche Themenbereiche ab. Was jedoch immer wiederkehrt: Die Apokalypse durch Angreifer von anderen Planeten.

Doch warum ist die Menschheit so fasziniert von der kompletten Zerstörung unseres Lebensraumes?  Eine Antwort darauf gibt es wohl nicht. Trotzdem zieht die Thematik immer wieder zahlreiche Menschen ins Kino. Als eine der wichtigsten Produktionen sei hier Independence Day aus dem Jahr 1996 genannt. Regisseur Roland Emmerich zeichnete hiermit seine persönliche Vision vom Untergang der Menschheit. Die Bedrohung: Aliens, genau wie in Ridley Scotts Alien. Bei letztgenanntem wird jedoch nicht etwa die Erde direkt befallen. Viel mehr konzentriert sich die Darbietung auf eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich in einer Raumkapsel auf dem Weg zum blauen Planeten befinden und die Bedrohung ungesehen in unsere Heimat bringen sollen.

Aliens als Bedrohung

Als Steven Spielberg anno 2005 Tom Cruise und Dakota Fanning für Krieg der Welten vereint, ist die Idee bereits ganze 107 Jahre alt. Bereits im Jahre 1898 veröffentlicht der Autor H. G. Wells seinen gleichnamigen Roman, der bis heute als Klassiker gilt und neben Spielbergs Werk schon als Grundlage für Byron Haskins Kampf der Welten aus dem Jahre 1953 diente. Anders als beispielsweise bei Roland Emmerichs Werk, setzt Wells’ Story aber bereits in der Planungsphase des Angriffs seitens der Aliens an.

Halten wir fest: Ein immer wiederkehrender Faktor sind also extraterrestrische Angreifer, meist mit überdimensionalen Raumschiffen ausgestattet. Zugegeben, das Setting scheint sich immer wieder zu überschneiden. Trotzdem gelingt es hin und wieder einer Produktion, etwas frischen Wind in das vermeintlich angestaubte Genre zu bringen. Darkest Hour, ein 3D-Actionfilm von Regisseur Chris Gorak, ist so ein Beispiel. Während sich bevorstehende Invasionen bis dato vornehmlich auf amerikanischem Boden manifestierten, dient hier Russland als Schauplatz. Erfrischend, zumal vor allem Moskau großes Potenzial für einen derartigen Genrevertreter hergibt. Die architektonischen Besonderheiten der russischen Hauptstadt passen ins Setting und als Genrefan kann man ohnehin ein wenig Abwechslung bei der Drehort-Wahl vertragen. Ebenfalls neu: Das physikalische Design der Aliens. Statt grünen, schleimigen Bestien, treten die Außerirdischen in Darkest Hour als quasi lebendige Energie auf. Sie sind dadurch bei Nacht nahezu unsichtbar, jedoch nicht minder gefährlich.

Eure Meinung

Doch was haltet ihr davon, ist das Setting mittlerweile ausgelutscht oder haben Aliens als Aggressoren noch lange nicht ausgedient? Und vor allem: Welcher Film hat die Genregrenzen bislang am besten ausgelotet? Schreibt uns eine Mail an redaktion@entertainweb.de, der Teilnehmer mit der besten Antwort gewinnt ein Blackberry Curve 9360.

Das Gewinnspiel ist abgelaufen! Einsendungen werden nicht mehr berücksichtigt.



Details

  • Titel: Darkest Hour
  • Land/Jahr: USA 2011
  • System: DVD, Blu-ray
  • Genre: Science-Fiction
  • FSK: Ab 12 Jahren
  • Regie: Chris Gorak
  • Darsteller: Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella
  • Extras: Entfallene und erweiterte Szenen, Live Extras, Features: Die Überlebenden, Die Spezialeffekte im Film
  • Release: 27.04.2012
  • Laufzeit: 89 Min.
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