PSN-Hack: Erste Verdächtige dingfest gemacht Bild: Sony Computer Entertainment

PSN-Hack: Erste Verdächtige dingfest gemacht

Millionenfacher Diebstahl von persönlichen Daten wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern und sogar Kreditkartendaten – das ist die Ausbeute des Hacker-Angriffs auf Sonys PlayStation Network.

Jetzt, rund zwei Monate nachdem der Online-Service vorläufig vom Netz genommen wurde, haben die Japaner erste Verdächtige festgenommen – in Spanien. Das berichtet der britische Fernsehsender BBC. Zwar weisen die drei vermeintlichen Datendiebe jegliche Schuld von sich, zwei Millionen von der Polizei analysierte Chatzeilen sprechen allem Anschein nach allerdings eine andere Sprache. Die Beweislage scheint also erdrückend. Die drei in Barcelona, Valencia und Almeria sesshaften Personen sollen darüber hinaus auch mitverantwortlich für Angriffe auf Banken und Energiekonzerne sein. Ob die Spur wirklich so heiß ist, wie angegeben, wird sich wohl in den kommenden Wochen zeigen.

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