Resident Evil Afterlife: Milla Jovovich hofft auf Teil 5 Bild: Constantin Film

Resident Evil Afterlife: Milla Jovovich hofft auf Teil 5

Das vierte Resident-Evil-Kinofilm wird in Deutschland zwar erst am 16. September in 3D anlaufen, doch schon jetzt ist der neue Horror-Film basierend auf dem vom Spielehersteller Capcom erschaffenen Universum ein beeindruckender Erfolg. Am ersten Wochenende nach dem Filmstart spielte Afterlife in den USA, in Japan, Großbritannien, Russland, Italien und Spanien zusammen rund 74 Millionen US-Dollar ein.

Für die Constantin Film AG ist das ein hervorragendes Ergebnis, schließlich ist es für das deutsche Unternehmen der erste Film, der weltweit die Nummer 1 am Startwochenende werden konnte. Gegenüber Resident Evil: Extinction hat sich der Umsatz innerhalb nur einiger Tage fast verdreifacht. In den Vereinigten Staaten lief das Werk von Paul W.S. Anderson in 3203 Kinos und eroberte mit über 27,7 Millionen Dollar Umsatz nur an diesem Wochenende den ersten Platz der Kinocharts.

Constantin geht davon aus, dass Resident Evil: Afterlife ebenfalls in hiesigen Gefilden gut ankommt. Unterdessen gibt sich auch die Hauptdarstellerin Milla Jovovich optimistisch: Via Twitter bedankte sie sich für das Feedback bei den Fans und sagte nur salopp: „Lasst uns RE5 bald machen!“.

Gegenüber dem NY Magazine meinte sie, dass Afterlife „der größte Film in dem Franchise sei“, und „...wir definitiv einen anderen machen werden..“.

Unklar ist dennoch, dass Milla wieder die Hauptrolle Alice erhalten wird, denn einige Gerüchte der Vergangenheit besagen, dass sie mittlerweile zu teuer geworden sei und man nach einer günstigeren Alternative suche. Doch dem gegenüber stehen der Erfolg von Afterlife und Paul W.S. Anderson, der nicht nur die Serie produzierte, sondern auch der Ehemann von Milla Jovovich ist.



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