A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando Bild: Disney
  • 15.08.2019
  • red.

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando

Der unerwartete 4. Teil von Disneys beliebter Spielzeug-Animation ist jetzt im Kino – inklusive einem ungewöhnlichen neuen Spielzeugfreund
Eigentlich war die Geschichte von Woody (Tom Hanks), Buzz Lightyear (Tim Allen) und den anderen Spielzeugen nach Teil 3 zufriedenstellend zu Ende erzählt. Da waren sich Disney und die Fans einig. Und trotzdem kam einige Jahre später die Meldung, dass die freundlichen Spielzeuge ein viertes Mal auf die Kino-Leinwände zurückkehren würden. Gott sei Dank, denn auch Film Nummer 4 hat nichts an Charme, Spaß und einer tatsächlich hilfreichen Moral der Geschichte eingebüßt.

Wer ist Forky?

Jedes Kind liebt Spielzeuge. Und jedes Kind bastelt manchmal aus gewöhnlichen Alltagsgegenständen das nächste Spielobjekt. Aus einem Ast wird ein Schwert, aus einer Schachtel wird ein Roboter und aus einer Plastikgabel wird... Forky! Forky ist das neueste Mitglied in Bonnies Spielzeugsammelsurium. Als es ihr schwerfiel, als Neuling im Kindergarten erste Freundschaften zu knüpfen, erschuf sie mit Woodys heimlicher Hilfe kurzerhand Forky als temporären Wegbegleiter. Doch niemand hätte wohl damit gerechnet, dass auch das unfreiwillige Neu-Spielzeug im Kinderzimmer zum Leben erwachen würde. Doch irgendwie kann sich Forky mit seinem Upgrade vom Wegwerfbesteck zum Spielgefährten mental noch nicht so richtig anfreunden. Gut, dass es in Bonnies Zimmer zahlreiche andere Toys gibt, die jahrelange Erfahrung darin haben, Freude und Hilfsbereitschaft in die Leben von kleinen Kindern zu bringen. Auch unsere alten Bekannten Woody und Buzz Lightyear gehören dazu. Wir erinnern uns: Am Ende von Toy Story 3 übergab der inzwischen erwachsen gewordenen Andy seine Spielzeugsammlung an die junge Bonnie.

Woody sucht den Sinn

Auch Woody muss sich erst in der neuen Umgebung zurechtfinden. Plötzlich ist er in einem neuen Zimmer, mit einer neuen Besitzerin, neuen Spielzeug-Freunden – und dann lässt ihn Bonnie auch noch ständig links liegen. Ein Drama für den Spielzeug-Cowboy, der den Sinn seines Lebens immer darin sah, sich um sein jeweiliges Besitzer-Kind zu kümmern. Doch als Forky einzieht und sich konsequent als „Müll“ und nicht als Spielzeug bezeichnet, findet Woody endlich wieder jemanden, dem er hilfreich zur Seite stehen kann. Ob es Woody gelingen wird, Forky von seiner neuen Bestimmung zu überzeugen, muss er sofort auf einem rasanten Roadtrip mit Bonnies gesamter Familie unter Beweis stellen. Allerdings wird Woody schnell von seiner Gruppe getrennt und kommt extrem vom Weg ab – wo er prompt auf die verschollene Puppe Bo Peep (Annie Potts) und die waghalsige 70er Jahre Actionfigur Duke Caboom (Keanu Reeves) trifft.

Ob Woody und Forky dem Sinn des Lebens auf die Spur kommen und welche Lektionen sie am Ende des Films lernen? Ab 14. August gibt es die Antworten auf diese Fragen in den deutschen Kinos.

Artikel bewerten
(0 Stimmen)