Need for Speed - Rivals im Test Elec

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Need for Speed - Rivals im Test

Die neuen Konsolen sind da und EA gibt ihnen ein neues Need for Speed mit auf den Weg. Wir haben Need for Speed: Rivals ausführlich gespielt und verraten, was der neue Raser draufhat.
Bist du Raser oder Polizist? Am Anfang von Need for Speed: Rivals steht die Frage, auf welcher Seite des Gesetz der Spieler virtuell am liebsten steht. Anschließend geht’s nach Redview County, die fiktive Spielwelt von Rivals. Das Ziel ist dasselbe: Speed Points  verdienen. Der Weg dorthin unterscheidet sich teils. Als Raser muss man der Polizei entkommen, als Polizist logischerweise Raser verfolgen. Der Großteil der Events bleibt aber gleich, sowohl die Guten als auch die Bösen haken sogenannte Speedlisten ab, die Aufgaben bieten wie „ramme drei Autos von der Seite“, gewinne ein Kopf-an-Kopf-Rennen“ oder „verhafte zwei Raser“.

Listen abhaken

Speedpoints winken aber nicht nur für genannte Todos, sondern auch für waghalsige Fahraktionen, Beinahe-Unfälle und besonders viele Blitzerfotos. Anschließend lässt sich die fiktive Währung gegen neue Autos, Extras, Designs und Technologien eintauschen. Insgesamt dürfen Raser ihre Karren heftiger tunen als die Cops. Letztere verfügen aber über die größere Technologieauswahl. Beispiele: EMP, Nagelbänder oder Straßensperren. Dank der schönen Übersichtskarte findet man sich in Rivals schnell zurecht und navigiert bei Bedarf direkt zum Wunsch-Event. Online-Events lassen sich der Einfachheit halber über dieselbe Übersichtskarte starten. Das gefällt.

Technikdemo

Der Schauplatz Redview County ist dabei von Beginn an frei befahrbar und bietet von Küsten bis Berge alle möglichen Landschaften samt Witterungsverhältnissen. Von Regen über Schnee bis hin zu Sonne alles drin. Dank der hauseigenen Frostbite-Engine, die auch bei Battlefield 4 zum Einsatz kommt, sieht das alles ganz fantastisch aus und eignet sich deshalb wunderbar, um die Power von PS4 und Xbox One zu demonstrieren. Leider trifft der Hohe Grad an Abwechslung primär auf die Optik zu. Die Aufgaben nämlich wiederholen und mit zunehmendem Spielverlauf und bauen mehr und mehr an Spaß ab. In den ersten Stunden und vor allem im Onlinemodus macht Rivals aber richtig Laune,  weshalb Hobbyraser durchaus einen Blick riskieren können. Aus Mangel an hochwertigen Alternativen auf PS4 und Xbox One sowieso.

Details

  • Titel: Need for Speed: Rivals
  • System: PC, PS3, Xbox 360, PS4, Xbox One
  • Genre: Rennspiel
  • USK: Ab 12 Jahren
  • Release: Bereits erhältlich
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Dieser Beitrag stammt von Stefan und dem entertainweb-Team