Ein Typ hat 4.000 Dollar für No Man’s Sky ausgegeben Bild: Sony Interactive Entertainment
Für die optimale Spielerfahrung

Ein Typ hat 4.000 Dollar für No Man’s Sky ausgegeben

No Man’s Sky kam nicht bei jedem gut an. Bei einem dafür umso besser: Blake Patterson, der satte 4.000 US-Dollar investierte, um das Game unter optimalen Voraussetzungen erleben zu können.
No Man’s Sky wurde im Release-Vorfeld in den Himmel gehyped. Das Ergebnis wurde den Erwartungen aber so gar nicht gerecht, weshalb das Spiel aus dem Hause Hello Games aus den Negativschlagzeilen gar nicht mehr herauskam. Zwischenzeitlich stürzten die Steam-Spielerzahlen von mehreren Hunderttausend gar auf magere 1.000 Spieler ab und mittlerweile gilt No Man’s Sky als einer der größten Flops der Videospiel-Geschichte. Einer, den das nicht gejuckt hat: Blake Patterson. Im Gegenteil, der gab einen Haufen Geld für das Game aus, wie er auf Polygon schreibt.


Hardware, Limited Editions und Merch

Entwickler Hello Games griff ins Klo und Blake immer weiter in die Tasche. Nach eigenen Angaben war der Fan im Jahr 2015, als er zum ersten Mal von dem Spiel hörte, vollkommen euphorisiert von der Aussicht, ein riesiges Universum zu erkunden. Also kaufte er sich direkt zum Release die Konsolenversion. Nach einem kurzen Intermezzo mit PS4 und 32-Zoll-Monitor musste dann aber ein Gaming-PC her. Mit Intel Skylake-Core-i7-6700K-Prozessor, ASUS Z170-Pro-Mainboard und einer Nvidia-GTX-1080-Grafikkarte sowie 16 Gigabyte RAM und SSD. Das Ergebnis: No Man’s Sky bei geschmeidigen 60 Frames pro Sekunde. Irgendwann reichte aber auch das nicht mehr und Blake ersetzte seinen alten Monitor durch einen mit 75 Hertz und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Und als echter Fan kaufte er freilich auch ordentlich im Merchandise-Shop ein – zum Beispiel Poster, aber auch die Explorer Edition des Spiels, für die Vitrine.

Unterm Strich hat Blake Patterson damit insgesamt 4.373 US-Dollar ausgegeben, um No Man’s Sky unter perfekten Bedingungen genießen zu können. Hoffentlich kommt er nicht auch noch auf den Star Wars-Geschmack. Für die Menge an verfügbarem Merch müsste er dann wahrscheinlich einen Kredit aufnehmen.


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Dieser Beitrag stammt von Stefan und dem entertainweb-Team